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  • Eintrag - Unternehmen - Wirtschaft - Startseite
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    • Letzte Änderung: 22.02.2021
  • Wirtschaftsstandort - Wirtschaft - Startseite

    Der Wirtschaftsstandort Falkenstein/Vogtl. Die Stadt Falkenstein/Vogtl. liegt im mittelzentralen Städteverbund Göltzschtal. Hier leben 35.000 Menschen. Das Göltzschtal verbindet die Wirtschaftsregion Chemnitz-Zwickau mit dem Vogtland und Oberfranken. Der Wirtschaftsraum Göltzschtal profitiert von einer gut ausgebauten Infrastruktur, die vor allem durch den Ausbau einer neuen Umgehungsstraße über eine schnelle Anbindung an die Autobahn verfügt. Investoren finden hier optimale Bedingungen. Der Wirtschaftsraum Göltzschtal verfügt über eine gut entwickelte Infrastruktur und ist über die Autobahn A 72 (Hof-Chemnitz) und die Bundesstraßen B 169 und B 94 an die überregionalen Verkehrsachsen gut angebunden. Als Besonderheit des Wirtschaftsstandortes zählt die Lage im Vierländereck Sachsen, Thüringen, Bayern und Tschechien, welches vielfältige Kooperations- und Netzwerkmöglichkeiten bereithält. Die industrielle Tradition der Region reicht weit zurück und begann als ein bedeutendes Zentrum des textilen Gewerbes in Sachsen. Ein besonderer Standortfaktor ist die zukunftsorientierte Lage im Vierländereck Sachsen, Bayern, Thüringen und Tschechien mit ihren vielfältigen Kooperations- und Netzwerksmöglichkeiten. Mobilität und Flexibilität der Menschen haben dazu geführt, dass die Arbeitslosenzahlen zu den niedrigsten in den neuen Bundesländern gehört. Neu entstanden und wieder aufgelebt sind hoch spezialisierte Textilunternehmen, Unternehmen der Metallbearbeitung, der Kunststofftechnik, der Elektrotechnik und der Nahrungsmittelherstellung. In den vergangenen Jahren nahm das Engagement im Bereich der Automobilzulieferindustrie rasant zu und entwickelt sich stetig weiter. Für Investoren stehen in den Industrie- und Gewerbegebieten erschlossene Flächen bis zu einer Größe von 30 ha zu günstigen Konditionen zur Verfügung. Dabei können spezielle Anforderungswünsche der Investoren insbesondere hinsichtlich der Erschließung realisiert werden. Gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter insbesondere der Branchen Metall, Textil, Elektro und Dienstleistung garantieren ein gutes personellen Fundament. Für die Aus- und Weiterbildung der benötigten Fachkräfte existieren innerhalb der Region verschiedenen Fachhochschulen, Berufsakademien, und im Göltzschtal selbst zwei berufliche Schulzentren, drei Gymnasien sowie verschiedene Schulungs- und Bildungseinrichtungen. Nicht zuletzt bietet ein landschaftlich reizvolles Umland ein hohes Maß an Lebens- und Wohnqualität für die ganze Familie.

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    • Letzte Änderung: 28.09.2021
  • Rathaus - Sehenswürdigkeiten - Freizeit & Tourismus - Startseite

    4. Station des Rundgangs: Das Rathaus Bildrechte Das Rathaus Falkenstein/Vogtl.wurde 1901 bis 1903 als pompöser Bau mit Jugendstilelementen errichtet und zählt zu den schönsten Rathäusern im Vogtlandkreis. Es ist neben dem Schloß und dem Schloßfelsen das Wahrzeichen der Stadt. Schon von weitem sieht man den charakteristischen Rathausturm mit seiner umlaufenden Palisade. Der Rathausturm hat eine Höhe von 48 m und wurde 2017/2018 umfassend saniert. In den Giebelaufbauten des Rathauses befinden sich die Darstellung des Falkensteiner Stadtwappens, die „10 Gebote“ und das Familienwappen derer von Trützschler. Über das großzügig gestaltete Eingangsportal gelangt man ins Innere des Rathauses, das die Stadtverwaltung und den wunderschön gestalteten Bürgersaal beherbergt. Virtueller 360° Rundgang Zum „Tag des offenen Denkmals“ 2020 präsentierte sich das Rathaus Falkenstein während der Umbauphase virtuell Der „Tag des offenen Denkmals“ ® am 13. September 2020 fand unter besonderen Bedingungen statt. Das diesjährige Motto lautete: „Chance Denkmal: Erinnern. Erhalten. Neu denken.“ Im Jahr 2020 rückte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz damit ein Thema in den Fokus, das uns alle etwas angeht: den bewussteren Umgang mit unserem Planeten, unseren Ressourcen und unserem eigenen Handeln. Dank geistiger, technischer, handwerklicher und künstlerischer Maßnahmen erhält Denkmalpflege historische Bauten und wahrt Erinnerungen. Gleichzeitig schont die Instandsetzung von Denkmalen wertvolle Ressourcen und macht sie zukunftstauglich. Aufgrund der Corona-Pandemie rief die Stiftung alle Veranstalter auf, den Tag des offenen Denkmals in diesem Jahr auf neuen Wegen zu begehen: gemeinsam Denkmale digital erleben. Auch die Stadt Falkenstein/Vogtl. beteiligte sich am Aufruf und präsentierte das derzeit in Sanierung bzw. Umbau befindliche Rathaus virtuell der Öffentlichkeit. Sie sind also herzlich eingeladen, unser Rathaus virtuell zu erkunden Zum virtuellen Rundgang durch unser Rathaus

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    • Letzte Änderung: 30.09.2021
  • „Altes Spital“ - Sehenswürdigkeiten - Freizeit & Tourismus - Startseite

    8. Station des Rundgangs: Das „Alte Spital“ Ältestes Haus der Stadt Falkenstein, das bereits 1535 an dieser Stelle stand. Es diente zur Unterbringung von Siechenden, Kranken und Armen. 1763 wurde das ehemalige Holzhaus in ein steinernes Gebäude umgewandelt. 1990 wurde das Gebäude durch die Stadt Falkenstein rekonstruiert.

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    • Letzte Änderung: 30.09.2021
  • Immobilien & Wohnen - Wirtschaft - Startseite

    Wohn- und Immobilienangebote

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    • Letzte Änderung: 17.09.2021
  • Stadtkirche und Lutherlinde/Bismarckeiche - Sehenswürdigkeiten - Freizeit & Tourismus - Startseite

    6. Station des Rundgangs: Stadtkirche „Zum Heiligen Kreuz“ und Lutherlinde/ Bismarckeiche Bildrechte 1865 – 1869 anstelle des abgebrannten Vorgängerbaues (Stadtbrand 1859), nach Plänen des Semperschülers Prof. Christian Friedrich Arnold aus Dresden errichtet. Die wertvolle Orgel ist eine Arbeit des bekannten Orgelbauers Eule aus Bautzen. Höhe des Kirchturms: 72 Meter. Bildrechte Bildrechte Einweihung Beschilderung Lutherlinde und Bismarckeiche vor der Kirche "Zum Heiligen Kreuz" in Falkenstein am 17. August 2017 Bildrechte (von links) Jochen Meisel, Thomas Kerschon, Pfarrer Jörg Grundmann, Initiator Andreas Rößler und Bürgermeister Marco Siegemund Zwei von mehreren Bäumen auf dem städtischen Gelände vor der Kirche Zum Heiligen Kreuz haben mehr zu erzählen, als mancher Falkensteiner vermutet. Seit Mitte August informiert jeweils ein Schild über ihre Bedeutung: Die 25 Meter hohe Lutherlinde wurde 1883 aus Anlass des 400. Geburtstags von Martin Luther gepflanzt, die benachbarte, zehn Meter kürzere Bismarckeiche zum 80. Geburtstag ihres Namensgebers im Jahr 1895. Beide Pflanzungen waren in Feste eingebettet. Angefertigt hat die Schilder Thomas Kerschon, Inhaber der Falkensteiner Galerie Aal am Stil. Er versah die Tafeln aus gebürstetem Aluminium nicht nur mit Informationen, sondern auch markanten Sätzen, die auf Martin Luther und Otto von Bismarck zurückgehen. Der Reformator sagte einst: „Wenn morgen die Welt unterginge, würde ich noch heute mein Apfelbäumchen pflanzen.“ Deutschlands erster Reichskanzler empfahl: „Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln.“ Die Idee, beide Bäume mit Schildern zu versehen, entstand in der Evangelisch-lutherischen Kirchgemeinde Falkenstein/Grünbach. „Am Wochenende gehen die Festgottesdienste los“, sagte Gemeindemitglied und Hobby-Heimatforscher Andreas Rößler am Einweihungstag. Das sei ein günstiger Zeitpunkt, sie aufzustellen. Vor drei Jahren begab er sich auf die Suche nach den zwei Bäumen, von deren Existenz er wusste. Die Standorte waren ihm nicht geläufig. In der Bevölkerung sei das unbekannt gewesen, erzählte Andreas Rößler. Im Stadtarchiv durchblätterte er zahllose Anzeigenblätter und fahndete nach passenden Jubiläen. Dabei stieß er auf einen Bericht über das Fest zum 400. Geburtstag Luthers – inklusive Erwähnung der Baumpflanzung und grober Standortangabe. Endgültige Sicherheit brachte die Begutachtung durch einen Forstfachmann: Die Linde war 2013 genau 130 Jahre alt. Auf der Suche nach der Bismarckeiche musste Andreas Rößler „nur“ bis zum April 1895 zurückblättern. Im gefundenen Festdokument hieß es, die Eiche befinde sich neben dem Brunnen an der Kirche. Heute weiß der Falkensteiner auch, dass sie aus dem Sachsenwald bei Hamburg stammt. Bürgermeister Marco Siegemund lobte das Engagement aller Beteiligten. Jetzt habe die Stadt eine weitere touristische Attraktion mit historischem Hintergrund sagte er. Wo genau sich die Bäume befanden, war auch ihm nicht geläufig. Pfarrer Jörg Grundmann erwähnte den Seltenheitswert einer solchen Pflanzung an Luthers Geburtstag. „Normalerweise wird so etwas am Reformationstag gemacht.“ Text und Foto: Sylvia Dienel

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    • Letzte Änderung: 02.12.2020
  • Stadtpark - Sehenswürdigkeiten - Freizeit & Tourismus - Startseite

    Stadtpark Falkenstein Unser Stadtpark liegt unmittelbar neben dem Tiergarten der Stadt Falkenstein und ist seit dem Jahr 2010 ein Treffpunkt für Jung und Alt. Der Stadtpark Falkenstein gehört zu den größten Grünanlagen der Stadt. Neben einem historisch gewachsenen Baumbestand bietet er für alle Besucher Erholung im Grünen und für die Kinder großen Spielspaß - Natur genießen inmitten unserer Stadt! Bildrechte Längst ist den Falkensteinern ihr Stadtpark ans Herz gewachsen und sie nutzen diesen regelmäßig für einen Besuch mit der ganzen Familie. Gerade die unmittelbare Nähe zum Tiergarten ist ideal. In enger Zusammenarbeit zwischen der Stadt und dem „Sozialen Verein zur Unterstützung und Förderung von Kindern und Jugendlichen Falkenstein e.V.“ ist - u.a. finanziert von Spenden der Unternehmen, Vereinen und Bürgern der Stadt - im Rahmen des Bürgerprojektes " Kinderspielplatz Stadtpark Falkenstein " ein großer abwechslungsreicher Spielplatz mitten im grünen Herzen unserer Stadt entstanden. Neben vielen anderen Spielgeräten befindet sich im Stadtpark auch ein im Vogtland einmaliges Rolli-Karussell. Im Winter können die Kinder auf einem extra angelegenten Rodelhügel sogar Schlitten fahren. Bildrechte Bildrechte Bildrechte Bildrechte Im Stadtpark finden seit seiner Entstehung auch verschiedene Veranstaltungen statt. Jährlich feiern wir im Sommer ein großes Stadtparkfest mit vielen interessanten Angeboten. Beim Familiennachmittag gibt es viel zu erleben für die kleinen und großen Gäste und am Abend gibt es dann traditionell Livemusik auf der neuen Bühne - die 2017 eingeweiht wurde. Die Bühne wird aber auch von unseren Schuleinrichtungen z.B. für Theaterprojekte genutzt und unsere Kindereinrichtungen besuchen den Stadtpark regelmäßig zum Spielen. Kommen Sie vorbei - im Stadtpark ist immer was los! - Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Entstehungsgeschichte des Stadtparks: Falkenstein ist eine familienfreundliche Kleinstadt , die ihren Einwohnern und deren Gästen Möglichkeiten der Kultur- und Freizeitgestaltung bietet. Der Tiergarten, das Sport- und Freizeitzentrum sowie das Areal der Talsperre sind dafür gute Beispiele, auf die wir stolz sein können. Seit 2010 entstand auf dem Gelände des Tiergartens ein Stadtpark, der mit einem angelegten Rodelhang sowie seinen alten Bäumen und großen Wiesenflächen ein Treffpunkt für jung und alt darstellt. Ein weiterer Schritt zur Nutzung des Stadtparkes soll die Anlage eines größeren zentralen Kinderspielplatzes sein. Die vorhandenen freien Grünflächen östlich des Stadtparkes könnten kleine und große Kindern zum Spielen einladen und durch Bänke und Tische einen zentralen Treffpunkt für die ganze Familie darstellen. Wer kann wohl besser ausdrücken, was gewünscht wird, als die Kinder, die später darauf spielen? Also wurden verschiedene Familien befragt und eine Planung für die Jahre 2012/2013 erstellt. Die Spielgeräte sollen größtenteils aus Holz bestehen und sich durch Tiermotive in die natürliche Umgebung des Stadtparks einpassen. Der Stadtpark ist umzäunt und wird nach Fertigstellung des Spielplatzes über Nacht abgesperrt, um Vandalismus vorzubeugen. Das Bürgerprojekt wird durch die Stadt, deren Unternehmen, Vereine und Bürger getragen. Nur alle gemeinsam können einen ganz besonderen Platz für Kinder unserer Stadt entstehen lassen. Daher richte ich meine Bitte an Sie, das Bürgerprojekt mit Sponsoring, Spenden, Arbeitseinsatz zum Aufbau, Patenschaften für die langfristige Pflege der Spielgeräte und Anderem zu unterstützen. Bitte beachten Sie den Flyer , der hier heruntergeladen werden kann. Sozialer Verein zur Unterstützung und Förderung von Kindern und Jugendlichen Falkenstein e.V. c/o Katja Peterfi , 1. Vorsitzende Lessingstr. 8, 08223 Falkenstein/Vogtl. Tel. 03745 / 222153 E-Mail: sozialerverein-falkenstein(at)t-online.de www.sozialerverein-falkenstein.de Facebook

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    • Letzte Änderung: 02.12.2020
  • Schlossfelsen - Sehenswürdigkeiten - Freizeit & Tourismus - Startseite

    1. Station des Rundgangs: Der Schlossfelsen Inmitten unserer schönen Stadt Falkenstein erhebt sich der sagenumwobene Schlossfelsen. Er ist Aussichtspunkt für viele Besucher mit einem weiten Blick rings um Falkenstein und bietet daher eine gute Möglichkeit, die weiteren Highlights der Stadt zu erkunden. Geschichtliches Die Burg Falkenstein, auch Schlossfelsen Falkenstein genannt, ist heute der Rest einer Felsenburg auf einem Felsen gegenüber der Kirche "Zum Heiligen Kreuz". Die Burg Falkenstein wurde um das Jahr 1200 durch die Vögte von Weida und Plauen errichtet. Sie war mit den Burgen Treuen und Auerbach nordwestlich bzw. nördlich sowie der Burg Schöneck südlicher Teil einer Burgenkette, die das Rodungsgebiet der Herrschaft Plauen nach Osten hin absichern sollte. Die landesherrliche Burg Falkenstein wurde als Lehen von den Vögten an das gleichnamige Adelsgeschlecht Falkenstein gegeben. Sie sind 1267 mit Johannes von Falkenstein als Gefolgsleute des Heinrich I. von Plauen nachgewiesen. Im Zuge des Vogtländischen Krieges, als die Vögte von Weida, Gera und Plauen den Großteil ihres Besitzes an Kaiser Karl IV. und die Wettiner verloren, mussten die Falkensteiner dem Böhmenkönig Karl IV. das Öffnungsrecht für ihre Burg einräumen. Ende des 14. Jahrhunderts wurde die Burg dann Besitz der Wettiner, zu dieser Zeit ist wohl das Geschlecht der Falkensteiner ausgestorben. Die Wettiner belehnten während der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts die Herren von Trützschler mit der Burg, sie konnten auch den im 13. Jahrhundert im Schutz der Burg entwickelten Ort Falkenstein ( Valkinstein ) zur Stadt ausbauen. Die Trützschler waren es auch, die das Schloss zu Füßen der Burg, das anstelle des früheren Wirtschaftshofes stand, errichten ließen. Die um 1528 bereits verfallene Burg wurde im Jahr 1618 durch Georg Abraham Trützschler zum größten Teil abgebrochen. Die Burg lag in Gipfellage auf einem Felsstock, dessen Gipfel mittels Futtermauern zu einer trapezförmigen Fläche gestaltet wurde. Darauf befindet sich der Stumpf eines quadratischen, acht mal acht Meter messenden Turmes, der heute durch ein Geländer gesichert und als Aussichtsplatz dient. Für weitere Gebäude stand nur sehr wenig Platz auf dem Felsen zur Verfügung. (Quelle: Wikipedia) Die Sage Ein adeliger Jägersmann, der sich in den weiten Vogtlandwäldern verirrt hatte, wurde von einem Rudel Wölfe angefallen. In seiner Not flüchtete er an einen Felsen, um sich gegen die Wölfe zu wehren. Bald waren alle Pfeile verschossen, der Jagdspieß zerbrochen. Da kam ihm eine Schar Falken zu Hilfe, angeführt von einem Artgenossen, dem der Jägersmann einst den Flügel geheilt hatte. Die Falken trieben die Wölfe in die Flucht.

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    • Letzte Änderung: 17.11.2020
  • Talsperre - Sehenswürdigkeiten - Freizeit & Tourismus - Startseite

    Talsperre Falkenstein Die Talsperre Falkenstein im Vogtland (Sachsen) wurde von 1971–1975 erbaut und diente der einheimischen Textilindustrie u.a. dem VEB „Plauener Gardine - Werk Falgard“ als Brauchwasserversorgung. Die offizielle Inbetriebnahme erfogte 1977. Noch bis Mitte der 90er Jahre betrieb die Stadt Falkenstein an der Talsperre eine Badestelle. Bildrechte Technische Beschreibung & Ausmaße: Der Staudamm der Talsperre Falkenstein wurde als Steinschüttdamm (Trockenbruchsteinmauerwerksdamm) mit Innendichtung aus Beton errichtet. Die Dammkrone ist begehbar. Auch ein kleines Wasserkraftwerk für den Eigenbedarf ist in Betrieb. Das gestaute Gewässer ist die „Weiße Göltzsch“, die sich kurz darauf mit der „Roten Göltzsch“ zur „Göltzsch“ vereinigt und später in die „Weiße Elster“ mündet. Höhe: 27.00 m Stauvolumen: 1.200.000 m³ Kronenlänge: 234 m Technisch unterhalten wird die Talsperre (Staumauer/Wasserkraftwerk) durch die Staumeisterei Muldenberg/Falkenstein. Weitere Informationen finden Sie bei der Landestalsperrenverwaltung . Nutzung: In der heutigen Zeit liegt die Hauptnutzungen im Hochwasserschutz . Die Talsperre wird von vielen Einheimischen und Gästen zur Freizeiterholung genutzt. Sie liegt am Rande der Stadt und ist umgeben von dichten Wäldern. In der Nähe der Staumauer befindet sich ein Bootsanlegesteg mit Imbiß. Außerdem können Besucher das ausgedehnte Wanderwegenetz rund um die Talsperre oder den Talsperrenrundweg nutzen. Im hinteren Bereich am Zulauf der „Weißen Göltzsch„ wurde durch die Stadt Falkenstein ein kleiner „Wasserspielplatz“ für Kinder angelegt. Zu allen Jahreszeiten wird die Talsperre für sportliche Veranstaltungen durch zahlreiche Vereine genutzt. Parkplätze finden Sie unterhalb der Staumauer (Kostenpflichtig). Das Befahren des Rundweges mit Fahrzeugen ist untersagt.

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    • Letzte Änderung: 02.12.2020
  • Schloss - Sehenswürdigkeiten - Freizeit & Tourismus - Startseite

    2. Station des Rundgangs: Das Schloss Falkenstein Die Trützschlers ließen das Schloss zu Füßen der Burg anstelle des früheren Wirtschaftshofes der Burg Falkenstein errichten. Das Schloss beherbergt heute das Heimatmuseum und ist Sitz der Sparkasse Vogtland (früher städtische Sparkasse). Seit 1938 unterhält das Falkensteiner Heimatmuseum eine ständige Ausstellung sowie abwechselnde Sonderausstellungen. Weit bekannt sind die jährlichen Weihnachtsausstellungen, die der Falkensteiner Heimat- und Museumsverein e.V. liebevoll ausrichtet. Der Verein betreut das Museum seit dem 09.07.2005. (Aktuelle Ausstellungen ) Heute werden von der Sparkasse Vogtland in den Räumen des Hauses auch Kunstausstellungen und Kunst-Matinees durchgeführt. Historie: 1566 erwähnt um 1710/20 Errichtung eines Neubaus für Franz Oswald Trützschler 1832 Durchführung von Aus-/Umbauten 12.08.1859 abgebrannt 1859 Wiederaufbau unter Franz Oswald von Trützschler nach 1938 umgebaut 1995 Außensanierung 1999 Sanierung durch die Sparkasse Vogtland Besitzer: Familie Trüzschler - Erbauer Stadt Falkenstein - 1928-1938 Städtische Sparkasse - seit 1938

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    • Letzte Änderung: 17.11.2020